Meine Alpenüberquerung von München nach Venedig


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Die Dolomiten, Naturparadies in den italienischen Alpen

Die „Bleichen Berge", wie sie von den Einwohnern der Gebirgsregion liebevoll genannt werden, erstrecken sich in den oberitalienischen Provinzen Südtirol, Belluno und Trentino. Namensgeber war der französische Geologe Déodat de Dolomieu, der im 18. Jahrhundert als erster Forscher die Zusammensetzung des charakteristischen Dolomitgesteins analysierte. Quelle: www.suedtirol.de


Lage und Entstehung der Dolomiten

 

Die Dolomiten erheben sich südlich des Alpenhauptkammes und werden im Westen durch das Eisacktal begrenzt. Südlich der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen bildet das Etschtal und im Norden das Pustertal die natürliche Begrenzung der Gebirgskette. Der höchste Berg ist die Marmolada, deren vergletscherter Gipfel sich 3.343 Meter hoch über dem Meeresspiegel erhebt. 

Die Entstehungsgeschichte der Dolomiten begann vor rund 250 Millionen Jahren, als die heutige Gebirgsregion der Alpen vom flachen Urmeer Tethys bedeckt war. Die imposanten Felsformationen waren einst ein mächtiges Korallenriff am Grund des Meeres. Vor etwa 135 Millionen Jahren, in der Übergangsphase vom Jura zur Kreidezeit, setzten plattentektonische Prozesse ein, die zur Auffaltung des Gebirges führten. Dabei wurde die afrikanische Platte gegen die kontinentaleuropäische Platte gepresst und in der Bruchzone erhoben sich in einem geologisch kurzen Zeitraum von etwa 5 Millionen Jahren die Alpen aus dem Urmeer. Bis heute dauern die geologischen Prozesse an, da sich die Kontinentalplatten weiterhin mit einer Geschwindigkeit von fünf Zentimetern pro Jahr aufeinander zubewegen. 


Geologische Strukturen der Dolomiten

 

Ein charakteristisches Merkmal der Dolomiten ist der plötzliche Wechsel zwischen sanft geschwungenen Hochalmenund steil aufragenden Felsnadeln und Gebirgsgipfeln. Die felsigen Bergspitzen bestehen aus hellem Dolomitgestein und ragen bis zu 3.000 Meter hoch in den Himmel. Der Grund für diese kontrastreiche Struktur liegt in verschiedenen Gesteinsschichten mit unterschiedlicher Dichte und Härtegrad. Der Schichtaufbau ist auf der Fanes Alm und an der Westseite des Rosengartens besonders deutlich zu erkennen. In großer Höhe sind ganze Lagunen mit versteinerten Korallenriffen erhalten. Versteinerte Ammoniten, Schnecken und Muschelschalen sind die prähistorischen Zeugen der geologischen Veränderungen in der Kreidezeit. 

Auf einer Höhe zwischen 2.300 und 2.800 Metern überwiegen in vielen Regionen terrassenförmige Strukturen in den Dolomiten. 

Deutlich sichtbar sind diese Formationen in der flachen Gipfelregion des Schlern und im Sella-Massiv. Verantwortlich für die Ausbildung der Hochgebirgsterrassen war das wechselseitige Anheben und Absenken gewaltiger Gesteinsblöcke in der Entstehungsphase der Dolomiten. Verstärkt wurden die geologischen Prozesse durch das Aufbrechen von Magmagängen, die ganze Gebirgsformationen trennten. Lavagestein ist wesentlich leichter und besitzt eine weichere Konsistenz, als die Dolomitfelsen. Aus diesem Grund schritten die Erosionsprozesse dort deutlich schneller voran. Zurück blieben ausgedehnte Hochalmen wie die Seiser Alm und die Villnößer Alm. 


Markante Felsformationen in den Dolomiten

 

Die markanten Felsformationen der Dolomiten sind weltweit bekannt und längst zum Wahrzeichen von Südtirol geworden. In der Ferienregion Eggental ragen die schroffen Gipfel des Rosengartens und des Latemar in den Himmel. Die höchste Erhebung ist der 3.004 Meter hohe Kesselkogel, der zu den eindrucksvollsten Felstürmen im Bergmassiv des Rosengartens gehört. Zwischen Villnöß und Gröden erstreckt sich der Kamm der Geislergruppe, dessen höchster Berg der Sass Rigais mit einer Höhe von 3.025 Metern ist. Das Kreuzjoch trennt im Nordosten die Felsformationen der Geislergruppe vom Gebirgsmassiv des Peitlerkofels. Namensgeber für das Bergmassiv war der 2.875 Meter hohe Peitlerkofel.

Über der Seiser Alm, die mit einer Fläche von 57 km² die größte Hochalm Europas ist, erhebt sich der Gipfel des 2.563 Meter hohen Schlern, der mit seiner flachen Gipfelregion an einen Tafelberg erinnert und zu den Wahrzeichen Südtirols gehört. Nordwestlich von der Seiser Alm befinden sich die mächtigen Gipfel der Langkofelgruppe, die gemeinsam einen Halbkreis bilden, der nur an der Nordwestseite geöffnet ist. Mit einer Höhe von 3.181 Metern überragt der namensgebende Langkofel sämtliche Gipfel dieser Bergkette.

Die nordöstlichste Gebirgsgruppe sind die Sextner Dolomiten im Pustertal mit den markanten Gipfeln der Drei Zinnen. Der Gebirgsstock besteht aus drei senkrecht aufragenden Felstürmen, an deren Fuß sich ausgedehnte Geröllfelder erstrecken. Der mittlere Felsturm wird als Große Zinne bezeichnet und ist mit einer Höhe von 2.999 Metern die höchste Erhebung in diesem Bergmassiv. Ein wuchtiger Gebirgsstock mit einer kantigen Struktur ist das Sella-Massiv, das am Schnittpunkt der italienischen Provinzen Südtirol, Trentino und Belluno liegt. 


 Südtiroler Naturparks in den Dolomiten

 

In den Dolomiten liegen vier Südtiroler Naturparks, die mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt, markanten Felsgipfeln und ursprünglichen Hochalmen unter besonderem Schutz stehen. Das älteste Naturschutzgebiet ist der Naturpark Schlern-Rosengartenim westlichen Bereich der Gebirgskette. Er wurde im Jahr 1974 gegründet und schließt die Ortschaften Kastelruth, Seis am Schlern, Völs und Tiers ein. 

Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags befindet sich in den Pragser Dolomiten und wird im Norden vom Pustertal begrenzt. Zu den eindrucksvollsten Naturlandschaften gehören die Fanes und die Sennes Alm mit ihren stark verkarsteten Tälern und Höhenzügen. Mit dem Gadertal und dem Hauptort St. Vigil in Enneberg befindet sich ein Zentrum der ladinischen Kultur in dem geschützten Areal. 

In den westlichen Dolomiten erstreckt sich der Naturpark Puez-Geisler mit den mehr als 3.000 Meter hohen Gipfeln der Geislergruppe. Im Naturschutzgebiet wechseln sich helle Kalksteinformationen mit tief eingeschnittenen Tälern und terrasseartigen Hochalmen ab. Die Region verfügt über reiche Vorkommen an Mineralien und versteinerten Fossilien. Im Grödnertal liegen die touristischen Zentren St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein und mit der Villnößer Alm befindet sich die zweitgrößte Hochalm Südtirols im Naturpark Puez-Geisler.

Der Naturpark Drei Zinnen erstreckt sich in den Sextner Dolomiten und im Zentrum erheben sich die gleichnamigen Felstürme im Pustertal. Toblach ist die größte Gemeinde in dem dünn besiedelten Areal und hat mit dem kristallklaren Toblacher See ein Naturjuwel auf einer Höhe von 1.259 Metern zu bieten. Die Gemeindegebiete von Innichen und Sexten liegen am Fuß der imposanten Haunoldgruppe, deren Gipfel knapp 3.000 Meter hoch aufragen. 


Die 19. Etappe von Ütia be Börz zur Schlüterhütte

Daten und Fakten der 19. Etappe

9 km Wanderstrecke - 12986 Schritte

3 Std. Wanderzeit ohne Pause

700 Höhenmeter sind zu bewältigen

2357 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Ja, ich 




Die 20. Etappe von der Schlüterhütte zur Puezhütte

Daten und Fakten der 20. Etappe

9 km Wanderstrecke - 21587 Schritte

6 Std. Wanderzeit ohne Pause

1500 Höhenmeter sind zu bewältigen

2617 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Ja, ich 



Die 21. Etappe von der Puezhütte zur Pisciadù-Hütte


Der perfekte Wander- und Trekkingrucksack

Neben den Schuhen gehört der Rucksack zum wichtigsten Teil deiner persönlichen Ausrüstung. Die perfekte Passform des Rucksacks, wird über dein "Freud oder Leid", während der gesamten Wanderung bestimmen. Der 36 Liter Trail Pro Rucksack von Deuter ist für mich der perfekte Begleiter, wenn du auf Hütten übernachten möchtest. Er ist der Profi unter den sportlichen Wanderrucksäcken und nimmt alles auf, was bei einer Mehrtagestour mit muss (siehe Packliste). Durch das innovative Tragesystem mit schmal und hoch ansetzenden, extrem anschmiegsamen Hüftflossen wird das Gewicht deiner Ausrüstung optimal auf den Federstahlrahmen übertragen. Auch in anspruchsvollem Terrain habt ihr dadurch maximale Kontrolle über den Rucksack und seid sicher unterwegs. Durch smarte Details wie eine Karabiner-Fixierung an den Schulterträgern wird der Trail Pro zudem zum Klettersteigrucksack mit Expertise. Achte bei dem Kauf auf die Passform. Rucksackmodelle werden schon seit Jahren für Frauen und Männer entsprechend ihrer Anatomie unterschiedlich gefertigt.

Das Gesamtgewicht deines gepackten Rucksacks (siehe Packliste unten), sollte 10kg nicht übersteigen.

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Die 22. Etappe von der Pisciadù-Hütte zum Rifugio Viel dal Pan


Die 23. Etappe vom Rifugio Viel dal Pan nach Alleghe


Die 24. Etappe von Alleghe zum Rifugio Tissi


Die 25. Etappe vom Rifugio Tissi zum Rifugio San Sebastiano


Die 26. Etappe Rifugio San Sebastiano zum Rifugio Pian de Fontana


Die 27. Etappe vom Rifugio Pian de Fontana nach Belluno



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