Erleben Sie mit dem Reiseleiter Thorsten Hansen die neuseeländische Region Waikato

Der Champagne Pool im Thermalgebiet Wai-O-Tapu


https://www.instagram.com/reiseleiter_thorsten_hansen/
https://www.linkedin.com/in/thorsten-hansen-b8392b109/


Thermalgebiet Wai-O-Tapu


Lady Knox Geysir in Wai-O-Tapu


Mud Pools in Wai-O-Tapu


Pūkorokoro Miranda Shorebird Centre



Cathedral Cove und und die Bucht Te Whanganui-A-Hei

Cathedral Cove ist eine Bucht am Strandabschnitt der Mercury Bay nördlich von Hahei und wohl eines der malerischsten Fleckchen auf der Coromandel Peninsula. Der Maori-Name Whanganui-A-Hei - "Die große Bucht des Hei" bezieht sich auf einen wichtigen Maori-Häuptling namens Hei. In der Tradition der Maori erklärte er das Gebiet als Heimstatt seines Clans. Dabei bestimmte er die Motueka Insel wenige Kilometer vor der Küste als Te Kuraetanga-o-taku-Ihu "Die äußere Kurve meiner Nase" in dieses Gebiet eingeschlossen.



Maoriregenpfeifer an der Otara Bay

Die Art kommt in zwei Unterarten auf Neuseeland vor und besiedelte früher einen Großteil der Südinsel, brütet heute aber nur noch im Inland von Stewart Island. Die Population zählte 2004 noch etwa 250 Tiere. C. o. aquilonius brütet an der Küste der Nordinsel, vorwiegend nördlich des 39. Breitengrads. Die Population wurde 2004 auf etwa 1700 Tiere geschätzt. Die Art gilt als gefährdet. Hauptgründe hierfür sind die Lebensraumzerstörung sowie die Störung durch Menschen und eingeführte Arten wie die Hauskatze. 1993 und 2004 wurden vom Neuseeländischen Umweltschutzministerium Schutzprogramme entworfen.


Die Karangahake Gorge

Die durch den Ohinemuri River geformte Schlucht, bildet die Trennung der Gebirgszüge Coromandel Range und Kaimai Range am südlichen Ende der Coromandel Peninsula. Karanga-hake in der Sprache der Maori bedeutet übertragen Alarmruf von der anderen Seite. Der Begriff geht darauf zurück, dass die in der Schlucht lebenden Maori-Gruppen, die oft Angriffen durch andere Gruppen aus dem Osten ausgesetzt waren, Späher auf den Hügeln entlang des Flusses aufgestellt hatten, die mit einem hölzernen Gong ein Alarmsignal erzeugten, um die Menschen vor dem anrückenden Feind zu warnen. Der 1100 Meter lange Karangahake Gorge Historic Walkway zwischen den Ortschaften Karangahake und Waikino, führt durch frühere Eisenbahntunnel und durch die Karangahake Gorge. Nach der Einstellung der Eisenbahnlinie wurde das Gleis demontiert und der Bahndamm als Wanderweg nutzbar gemacht. Der Wanderweg führt an zahlreichen interessanten historischen Stätten vorbei, die besonders an die Zeit des Goldrausch im Zeitraum zwischen 1870 und 1950 in Neuseeland erinnern.