Erleben Sie mit dem Reiseleiter Thorsten Hansen das spektakuläre isländische Hochland

Blick vom Vulkan Bláhnúkur


Rundwanderweg in Landmannalaugar und zum Vulkan Bláhnúkur

Der Besuch von Landmannalaugar im Hochland gehört zu den absoluten Höhepunkten von ganz Island. Die farbenfrohen Berge und die Vulkan-landschaft zählen zum schönsten, was diese wunderschöne Insel zu bieten hat. Den besten Überblick über diese einzigartige Landschaft hat man von einem der Gipfel in Landmannalaugar. Sehr gut erreichbar ist der Vulkan Bláhnúkur, der in einer 2,5 stündigen Rundtour überschritten werden kann. Diese Wanderung führt einen auch durch die Schlucht Grænagil und über das Lavafeld Laugahraun. Während des Abstiegs fasziniert vor allem der Blick zum bunten Berg Brennisteinsalda 


Fahrt durch das isländische Hochland


Eldgjá - die isländische Feuerschlucht

Die Eldgjá-Schlucht ist die größte und gewaltigste Vulkanspalte, die es auf der Erde gibt. Bis zu ihrer Entdeckung im Jahre 1893 durch den Geologen Thoroddsen war sie selbst den Isländern unbekannt. Bei der Eldgjá handelt es sich um eine ca. 8 km lange Schlucht, den zentralen Teil der 75 km langen gleichnamigen Vulkanspalte, die zum Vulkansystem des Zentralvulkans Katla auf Island gehört. ie Schlucht Eldgjá liegt im Süden des Hochlandes zwischen Landmannalaugar und Kirkjubæjarklaustur und ist bis zu 150 m tief und bis zu 600 m breit. Die Eldgjá entstand bei einem Ausbruch Mitte des 10. Jahrhunderts, der beachtliche Ausmaße gehabt haben muss, denn die ausgeflossene Lavamenge wird auf über 18 Kubikkilometer. Insgesamt dauerten die Ausbrüche ca. 3–4 Jahre oder, nach neueren Untersuchungen, vom Frühling 939 bis Herbst 940.


Die Wasserfälle Háifoss und Granni

Der 122m Hohe Wasserfall Háifoss liegt in der Nähe der Hekla in Island. Der Fluss Fossá í Þjórsárdal, ein Nebenfluss der Þjórsá, stürzt hier über eine steile Stufe in die Tiefe. Es handelt sich nach dem Morsárfoss und Glymur um den dritthöchsten Wasserfall Islands. Der 101 Meter hohe Granni - der Nachbar, liegt weniger als 250 Meter vom Háifoss entfernt und wird ebenfalls vom Fossá í Þjórsárdal gespeist, welcher sich zuvor in zwei Arme teilt.