Galapagos-Inseln mit Thorsten Hansen

"Die Galapagos-Inseln sind wahrscheinlich das berühmteste Ziel für Tierbeobachtungen der Welt. Und kein Wunder – es ist fast unmöglich, das schiere Spektakel dieses Ortes zu übertreiben, der die Inspiration für Charles Darwins bahnbrechende Theorie der natürlichen Auslese lieferte.“ – Mark Carwardine

 

Für deine Fragen rund um meine Galapagos und Ecuador Reisen stehe ich dir jederzeit unter der 0159 / 04433386 zur Verfügung


1. Tag Flug und Ankunft auf den Galapagos Inseln

Die kleine Insel Baltra liegt im Galapagos-Archipel und hat eine Fläche von 27 Quadratkilometern. Besucher der Galapagos-Inseln landen auf dem Seymour Galapagos Ecological Airport, der der größte Flughafen der Galapagos Inseln ist


2. Tag Tagus Cove

Am zweiten Tag unserer Galapagos Expedition führte meine Gäste und mich zur Tagus Cove. Die geschützte Tiefwasserbucht befindet sich an der Westküste der Insel Isabela. Der Ankerplatz bietet einen schönen Blick auf die Insel Fernandina. Seit dem 19. Jahrhundert und man kann alte Graffitis sehen, die von Walfängern und Freibeutern hinterlassen wurden. Das älteste bekannte Graffiti stammt von dem Schiff Phoenix aus dem Jahre 1836, als ein Jahr nach dem Besuch von Charles Darwin. Der Name Tagus stammt von einem englischen Kriegsschiff, das 1814 auf der Suche nach Riesenschildkröten an den Inseln vorbeifuhr. Ein nicht allzu steiler Treppenweg führt einen hinauf zum Darwin Lake, der sich in einem Vulkankegel gebildet hat. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Tsunamis, die durch Ausbrüche oder Erdrutsche auf Fernandina verursacht wurden, ursprünglich Meerwasser abgelagert haben könnten, das dann durch Verdunstung im Laufe der Zeit noch salziger geworden ist.


3. Tag


Braunpelikan

Pelikane sind große, schwere Wasservögel mit kurzen Beinen, Schwimmhäuten und außergewöhnlich langen Schnäbeln. Der Schnabel hat einen großen, dehnbaren Beutel, der als Schaufelnetz zum Fangen von Fischen verwendet wird. Pelikane halten im Flug Kopf und Hals zurückgezogen und haben langsame, eher schwerfällige Flügelschläge. Ihre große Spannweite macht sie zu versierten Seglern. Pelikane sind an Land sehr unbeholfen und gehen selten weit. Sie fühlen sich jedoch in der Nähe von Menschen wohl, insbesondere in der Nähe von Fischerbooten oder Häfen, wo sie von der Nahrung der Fischer profitieren können. Der endemische braune Pelikan ist ein häufiger Bewohner von Galapagos und ist unter dem wissenschaftlichen Namen Pelecanus occidentalis urinator bekannt. Er ähnelt dem californicus, aber mit schwärzlichem Kehlsack und dunklerer Gefiederfärbung auf dem Rücken. Seine Population wird auf einige tausend Paare geschätzt, die das ganze Jahr über brüten. Sie leben in kleinen Kolonien in niedrigen Büschen und Mangroven. Sie nisten aber gelegentlich auch auf dem Boden und legen bis zu zwei Eier, die von beiden Geschlechtern bebrütet werden. Männchen und Weibchen sind gleich, mit braunem Gefieder am Körper und gelben Köpfen. Ihre Schnäbel sind weißlich grau mit roten Flecken.


Galapagos Seelöwe

Auf Galapagos gibt es zwei endemische Arten von Seelöwen: Die häufigste ist der Galapagos-Seelöwe (Zalopus wollebacki) und die andere ist der Seebär (Arctocephalus galapagoensis). Der Galapagos-Seelöwe ist mit einer Höhe von 1,50 m bis 2,50 m eines der emblematischsten Tiere der Galapagos-Inseln und kann bis zu 250kg wiegen. Sie unterscheiden sich von ihren nächsten Verwandten in Kalifornien dadurch, dass sie kleiner und geselliger sind. Sie haben äußere Ohren und die Fähigkeit, mit ihren starken Stirnflossen ins Landesinnere zu gelangen um die felsigen Küsten der Inseln zu erklimmen. Der Galapagos-Seelöwe zieht den Strand aber den Felsen vor und bildet auf ihnen Kolonien mit bis zu 300 Tieren. Männchen sind normalerweise drei- bis viermal größer als Weibchen und haben normalerweise dunklere Felltöne. Außerdem weisen die erwachsenen Männchen eine Beule im Kopf auf, die als Sagittalkamm bekannt ist. Seelöwen sind im Alter von 10 Jahren voll entwickelt, aber mit 6 Jahren bereits sexuell aktiv. Weibchen leben bis zu 24 Jahre und Männchen, aufgrund des zusätzlichen Energieaufwands während des gesamten Fortpflanzungslebens, in der Regel etwa 18 Jahre. Bei der Bildung einer Kolonie reproduziert sich nur ein Alfa-Männchen und kümmert sich um die gesamte Gruppe. Während der Paarungszeit (Juli bis Dezember) kämpfen die Männchen um Revier und Fortpflanzung. Weibchen haben ein Junges pro Jahr. Die Tragezeit beträgt 11 Monate. Der Welpe laktiert jeden Tag vom Weibchen, nachdem sie vom Fischen zurückgekehrt ist. Sie ernähren sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Sardinen, Tintenfischen usw. Sie können bis zu 200 Meter tief tauchen und den Atem länger als 20 Minuten anhalten. Ihre natürlichen Feinde sind Haie und Orcas. Die größte Seelöwenkolonie des Archipels befindet sich in Puerto Baquerizo Moreno und San Cristobal. Hier leben die Tiere mit Menschen zusammen, wobei sie den besiedelten Strand den isolierten der Insel vorziehen. Der Seebär ist kleiner als der Seelöwe, etwa 1,5 m. Diese Unterart ist sehr scheu und selten zu sehen. Sie ziehen die Felsen dem Strand vor und haben nächtliche Gewohnheiten. Pelzrobben sind im Vergleich zu den Seelöwen zahlenmäßig geringer, da sie damals von den ersten Kolonisatoren stark gejagt wurden.


Rote Klippenkrabbe - Sally Lightfoot Crab

Sally Lightfoot-Krabben sind Aasfresser, die auf den Galapagos-Inseln und an der Westküste Süd- und Mittelamerikas vorkommen und ernähren sich von allem, von der Plazenta des Seelöwen bis hin zu anderen Krabben. Dies macht sie zu einem wichtigen Teil des Ökosystems. Es wird gemunkelt, dass sie aufgrund ihrer Wendigkeit nach einer karibischen Tänzerin benannt wurden. Erwachsene Krabben zeigen eine charakteristische intensive blaue und rote Färbung auf ihren Schalen mit einem weißen oder hellblauen Unterbauch. Jüngere Krabben haben eine dunklere Färbung mit roten Flecken, die ein höheres Maß an Tarnung bieten. Jedes Mal wenn die Krabben ihren Panzer häuten, werden die Flecken größer, bis sie die Färbung der Erwachsenen erhalten. Weibliche Sally Lightfoot-Krabben tragen ihre Eier auf dem Bauch mit sich herum, bis sie ins Wasser schlüpfen. Die Larven schwimmen dann in tiefere Gewässer, wo sie Phytoplankton verzehren und sich einer schnellen Reihe von Häutungen unterziehen. Schließlich durchlaufen sie eine Metamorphose, um zu Jungkrabben zu werden. Dann schwimmen sie ans Ufer, wo sie anfangen zu fressen und mit jeder Häutung größer und bunter werden. Die jungen Krabben leben in großen Gruppen, bis sie ausgewachsen sind, um danach weitgehend als Einzelgänger leben, wenn sie sich nicht gerade paaren. Wenn sie sich nicht gerade paaren oder fressen, verbringen die Krabben ihre Zeit damit, sich in Felsspalten zu verstecken. Wenn sie gestört werden, können sie als Abwehrmechanismus Wasser spritzen oder eines ihrer Beine abwerfen. 


Galapagos Fregattvogel

Auf Galapagos gibt es den Prächtigen und den Großen Fregattvogel. Der Große Fregattvogel kommt auch in anderen pazifischen Regionen vor. Um Konkurrenzkämpfe um die Nahrung zu vermeiden, sucht er weit draußen im Meer nach Nahrung. Sie haben einen grünen Glanz auf den Schulter-blattfedern und einen weißen Kragen. Der Prächtige Fregattvogel ist die größte Fregattvogelart, die sich von den anderen dadurch unterscheidet, dass sie keinen weißen Achselsporn haben und einen violetten Schimmer auf den Schulterblattfedern. Der Galapagos Fregattvogel ist die endemische Unterart des Archipels und bekannt dafür, seine Nahrung zu stehlen. Da sein Gefieder nicht wasserdicht ist, musste er seine Nahrungssuche so anpassen, dass es für ihn nicht nötig ist ins Wasser zu tauchen. So wurden sie gut darin, andere Vögel zu jagen und sie zum Erbrechen zu bringen, um sich selbst davon zu ernähren. Auf den Galapagosinseln werden sie häufig in der Nähe der Blaufußtölpel gesehen, die sie bis zu einem Stresspunkt jagen, dass sich diese übergeben müssen. Fregattvögel brauchen nicht viel Nahrung, um zu überleben und haben ihren Energiehaushalt optimiert. Ihre Knochen sind mit Luft gefüllt, was sie zu sehr effizienten Fliegern macht. Sie können mehr als eine Woche in den Windströmungen am Himmel gleiten. Berühmt ist das Balzrituals, bei dem die Männchen ihre roten Brustkugeln aufblasen, um Weibchen anzulocken. Sie bauen ein Nest in einem Baum und konkurrieren mit anderen Männchen um das größte, sicherste und stärkste Nest. Sie paaren sich einmal im Jahr und bilden große Kolonien. Sie legen ein Ei, das nach 50 Tagen schlüpft. Die Küken verbringen ein ganzes Jahr bei den Eltern. Dies ist die längste in der Vogelwelt bekannte elterliche Sorge! Die Geschlechtsreife erreichen sie im Alter von 10 Jahren.


4. Tag


5. Tag


6. Tag Fernandia

Die Insel Fernandina ist die jüngste Insel des Galapagos Archipel. Die Insel wird durch den aktiven Vulkan La Cumbre geformt. dessen letzter grosser Ausbruch im April 2009 stattfand. Fernandina (englisch Narborough Island) ist die drittgrößte der Galapagosinseln. Die Insel trägt ihren Namen zu Ehren von König Ferdinand II. von Aragonien, der die erste Reise des Christoph Kolumbus unterstützt hatte.. Am 14 Februar 1825 wurde die Besatzung des Schiffes “Tartar”, dass unter Kapitän Benjamin Morrell in der Bucht „Banks“ vor Anker lag, Zeuge wie der Vulkan Fernandina in einem der gewaltigsten Vulkanausbrüche in der Geschichte von Galapagos explodierte. Glücklicherweise konnte die Besatzung sich und das Schiff in Sicherheit bringen. Der ursprüngliche Name Narborough war der Insel 1684 von dem Freibeuter William Cowleygegeben worden, der die Inselgruppe der Galápagos auf einer Weltumsegelung (1683–1686) unter William Dampier besucht und eine erste Detailkarte des Archipels angefertigt hatte. Dabei benannte er die Inseln nach verschiedenen britischen Königen, Grafen und Admirälen, so auch das heutige Fernandina zu Ehren des Admirals Sir John Narborough.

Fernandina hat eine Fläche von 642 km² und erreicht auf dem Kraterrand des aktiven Vulkans La Cumbre eine Höhe von 1476 m. Fernandina ist die geologisch jüngste Insel des Archipels. Die letzten Ausbrüche des Cumbre datieren vom 4. September 2017[1][2] und von Juni 2018.

Auf den schwarzen Lavafelsen der schmalen Landzunge Punta Espinoza findet sich eine Kolonie von Hunderten von Meerechsen. Weiterhin wird die Insel von den vom Aussterben bedrohten Stummelkormoranen bevölkert, außerdem von Horden von Pinguinen, Pelikanen und Galápagos-Seelöwen. Die Fernandina-Art der Galapagos-Riesenschildkröte galt lange als ausgerottet, doch wurde 2019 ein weibliches Tier auf der Insel entdeckt.[3][4]

Entlang der Küste der Insel finden sich vereinzelt Mangrovenwälder.

Fernandina hat eine Fläche von ca. 642 km² und der Vulkan „La Cumbre“ ist mit einer Höhe von 1,476 meters (4,842 feet) der höchste Punkt der Insel. Der Krater des Vulkans hat einen Durchmesser von ca. 6.5km. Die Kaldera des Vulkan kollabierte 1968 und der Boden senkte sich um 350m ab. Seit 1988 hat sich im Norden der Kaldera ein kleiner See geformt.

Aufgrund der starke vulkanischen Aktivität hat die Insel Fernandina bis heute keine ausgepägte Flora entwickelt und weist eine recht graue Lanschaft auf. Der Besucherpunkt „Punta Espinoza“ an der nordöstlichen Küste der Insel sehr sehenswert. Hunderte von Meerechsen versammeln sich hier auf den schwarzen Lavasteinen. Der berühmte endemische flugunfähige Kormoran kann hier ebenso beobachtet werden wie Pinguine, Pelikane und Seelöwen

Auf der Galapagos Insel Fernandina werden die berühmten Jagdszenen zwischen der Galapagos Racer Schlange und den frisch geschlüpften Meerechsen gedreht.

Die Meerechse (Amblyrhynchus cristatus) ist eine endemisch auf den Galápagos-Inseln vorkommende Leguanart. Sie lebt auf allen Inseln, meist an Felsküsten, aber auch in Mangrovenbeständen.

Unter den heute lebenden Echsen ist die Meerechse die einzige Art, die ihre Nahrung im Meer sucht.

Die genetische Diversität der Galápagos-Meerechsen im gesamten Galápagos-Archipel umfasst elf verschiedene Unterarten.

Die Grundfarbe der Meerechsen ist schwarz. Der Grund für die dunklen Töne liegt darin, dass sich die Tiere nach ihren Tauchgängen im Meer schnell wieder erwärmen müssen, um erneut im Meer Nahrung suchen zu können.

Sie fressen fast ausschließlich marine Algen und Tange. Das mit der Nahrung aufgenommene überschüssige Salz scheiden sie durch Chloridzellen in Drüsen an den Nasenlöchern aus.

Jungtiere haben einen hellen farbigen Streifen auf dem Rücken, und einige ausgewachsene Tiere sind grau.

Die verschiedenen Populationen unterscheiden sich durch ihre Größe und ihre Färbung. Auf Fernandina und auf Isabela leben die größten Leguane, die kleinsten bewohnen die Insel Genovesa.

Ausgewachsene Männchen werden bis zu 1,3 Meter lang, während die Weibchen mit 60 Zentimetern nur halb so lang werden.

Als wechselwarme Tiere können die Meerechsen nur eine begrenzte Zeit auf Futtersuche im kalten Meer verbringen. Sie tauchen bis zu einer halben Stunde im flachen Wasser bis zu einer Tiefe von 15 Metern und weiden Algen ab. Durch Verlangsamen des Herzschlags von normal 40 auf etwa 10 Schläge pro Minute verzögern die Meerechsen den Abkühlungsprozess und verringern den Sauerstoffverbrauch. Danach müssen sie sich wieder in der Sonne auf ca. 35 bis 37 Grad Celsius aufwärmen.

Während der Fortpflanzungszeit im Dezember und Januar werden die Männchen sehr territorial. Sie bilden Reviere, in denen sie möglichst viele Weibchen versammeln und gegen andere Männchen verteidigen. Die Meerechsen und der im Landesinnern der Galapagosinseln lebende Drusenkopf sollen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, der auf Baumstämmen von Südamerika zu den Inseln verdriftet wurde. Beide Linien trennten sich vor etwa 4,5 Millionen Jahren.


Blaufußtölpel

Der Blaufußtölpel (Sula nebouxii) verdankt seinen Namen seinen blauen Füßen und seiner scheinbaren Ungeschicklichkeit. Der Blaufußtölpel ist allerdings ein gewandter Flieger und Taucher. Sie können beim Tauchen eine Geschwindigkeit von 90 km/h erreichen und bis zu einer Tiefe von 25 m vordringen. Blaufußtölpel brüten auf trockenen Inseln im Golf von Kalifornien, vor der Westküste Mexikos, auf Inseln in der Nähe von Ecuador und Nordperu, überwiegend jedoch auf den Galapagos-Inseln. Von den 40.000 verbliebenen Paaren lebt die Hälfte auf den Galapagosinseln. Je heller die blaue Farbe der Füße bei den Männchen ist, desto größer ist der Fortpflanzungserfolg. Weibliche Tölpel legen zwischen zwei und drei Eier pro Jahr, was zu einer starken Konkurrenz zwischen den Nachkommen führt und zu einer natürlichen Selektion. Beide kümmern sich etwa 45 Tage lang um das Nest und füttern die Küken gemeinsam. Die Tölpel sind opportunistische Brüter, leben monogam und bevorzugen die kalte Jahreszeit zur Paarung (Juni-August). Ihr Balzritual ist eines der unterhaltsamsten in der Vogelwelt. Das Männchen bietet ein Geschenk an, normalerweise einen Stein oder einen Ast, und tanzt mit hoch erhobenem Schnabel und weit geöffneten Flügeln vor dem Weibchen, zeigt seine blauen Füße und macht Geräusche. Männchen und Weibchen sind sich sehr ähnlich. Die Weibchen sind etwas größer und haben eine größere Pupille.



Kicker Rock oder Leon Dormido

Diese erstaunliche Felsformation in der Nähe der Insel San Cristobal, ist einer der besten Orte zum Schnorcheln und um Meeresschildkröten, Rochen, Meeresleguane, Galapagos-Haie, tropische Fische und mit etwas Glück sogar Hammerhaie zu sehen. Kicker Rock ist ein Überbleibsel einer vertikalen Tuffkegelformation, die sich fast 153 Meter aus dem Ozean erhebt. Die Erosion hat dem Felsen seine charakteristische Form gegeben, die manche als Fußballschuh wahrnehmen - daher der Name Kicker Rock. Andere sehen darin einen schlafenden Seelöwen oder Leon Dormido auf Spanisch.

Normalerweise kann man auf der Insel Blaufußtölpel, Maskentölpel, Fregattvögel und auf den Klippen Seelöwen beobachten.


Puerto Baquerizo Moreno

Die Hafenstadt ist die Hauptstadt der ecuadorianischen Provinz Galápagos und liegt an der Südwestküste der Insel San Cristóbal, der östlichsten Insel des Archipels. Mit knapp 6.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt der Provinz nach Puerto Ayora. Sie wurde Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet und ist die älteste Siedlung auf den Galapagos-Inseln. Der Name der Stadt geht auf den ecuadorianischen Präsidenten Alfredo Baquerizo Moreno zurück, der von September 1916 bis August 1920 im Amt war. Die wirtschaftliche Aktivität der Stadt setzt sich aus Kunstgewerbe, Fischerei, Landwirtschaft und der Tourismus-Branche zusammen. Die Nutzung der in den letzten Jahren hergerichteten Uferpromenade, sowie der Hafenmolen, wird teilweise durch große Gruppen von Seelöwen erheblich beeinträchtigt, da diese mehrere Abschnitte als Schlafplätze einnehmen. Der Aeropuerto de San Cristóbal ist neben dem Aeropuerto Seymour auf Baltra einer von zweien im Archipel, die regelmäßig vom Festland aus angeflogen werden. Weiter die Küste entlang gen Norden liegen öffentliche Strände für Ortsbewohner und Besucher. Puerto Baquerizo Moreno stärkt seinen Ruf als südamerikanischer "Surf-Hotspots", wobei Tongo Reef westlich der Stadt besonders beliebt ist.


Centro de Crianza de Tortugas Terrestres David Rodriguez

Die 1415 m2 große Aufzuchtstation wurde errichtet, um die Population der Riesenschildkröte (Geochelone Chatamensis) unter Bedingungen zu erhöhen, die dem natürlichen Lebensraum dieser Art ähnelt. Auf San Cristobal gab es zwei Populationen von Riesenschildkröten, eine im Nordosten der Insel und eine befand sich im Süden der Insel. Diese Population starb aufgrund der Überjagung durch die Walfänger im 19. Jahrhundert aus. Die Population der Schildkröten im nördlichen Teil der Insel, ist ernsthaft durch eingeführte Tiere wie Ziegen, Ratten und Katzen bedroht. Verschiedene Arten von einheimischen und endemischen Pflanzen der Galápagos Inseln können in diesem Gebiet ebenfalls gefunden werden, wie z.B. die Chala (Croton scouleri), Akazie (Acacia sp.) und Guabillo (Psidium galapageium). Mit diesen Pflanzen sind auch verschiedene Vogelarten verbunden, wie z. B. Spottvögel (Nesomimus melanotis), Goldwaldsänger (Dendroica petechial), Kleiner Grundfink (Geospiza fuliginosa), Baumfink (Camarhynchus parvulus) und Fliegenschnäpper (Myiarchus magnirostris). Neue Riesenschildkröten-Art auf Galápagos-Insel identifiziert


3. Tag Santa Fe Island und South Plaza Island

Die Insel Santa Fe ist eine kleine und relativ flache Insel und unterscheidet sich geologisch ein wenig von den meisten anderen Galapagos-Inseln. Sein Ursprung war nicht vulkanisch, sondern wurde durch die Anhebung einer geologisch gefalteten Schicht verursacht. Santa Fe ist wahrscheinlich mit einem Alter von 4 bis 4,5 Millionen Jahren die älteste aller Galapagos-Inseln und bietet auch die größte Vielfalt an endemischen Tierarten. Neben dem Santa-Fe Leguan, finden sich viele Galapagos Seelöwen an den Stränden der malerischen Buchten. Auf den Klippen nisten viele Blaufuß-Tölpel und man sieht viele Sturmvögel. Man findet aber auch Darwin Finken, Galapagos-Falken und Spottdrosseln. Die Unterwasserwelt auf der Insel Santa Fe ist ebenfalls beeindruckend. Das Schnorcheln mit Seelöwen, dem Weißspitzen-Hundshai, Adlerrochen und Meeresschildkröten ist ein fantastisches Erlebnis. Die Insel Santa Fé verfügt über einen Opuntia Kakteenwald. Diese Kakteen können bis 10 Meter hoch wachsen und sind mit Abstand die größten des Archipels.


Santa Fé-Drusenkopf

Der Santa Fé-Drusenkopf (Conolophus pallidus) kommt nur auf der Galápagos-Insel Santa Fé vor. Auf den übrigen Galapagos-Inseln lebt der Gewöhnliche Drusenkopf (Conolophus subcristatus). Der Santa Fé-Drusenkopf erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 50 cm und eine Schwanzlänge von über 60 cm. Das Gewicht liegt zwischen 5 und 7 kg. Einzelne Individuen können bis zu 2 m lang und bis zu 14 kg schwer werden. Am Hinterkopf beginnt ein kräftiger Kamm, der über den ganzen Rücken bis zum Schwanzansatz läuft und er trägt drüsenartige Poren am Kopf, die dem Tier seinen Namen gegeben haben. Er ist tagaktiv und bleibt immer in der Nähe seines selbst gegraben Baues. Die Nahrungsaufnahme findet vor- und nachmittags statt und besteht aus Blättern, Früchten und Opuntien. Durch die Kakteen nehmen sie soviel Wasser auf, dass sie nicht extra Wasser trinken müssen. Findet er eine Süßwasserquelle in der Nähe, geht er auch dort trinken. Die Weibchen legen 3 bis 12 Eier, mit einer lederartigen Hülle. Die Eier werden in gegrabenen Erdlöchern von der Sonnen- bzw. der Erdwärme etwa 50 Tage lang ausgebrütet.


South Plaza Island

South Plaza ist die kleinste und farbenprächtigste Insel des Archipels. Je nach Jahreszeit wechselt die blattsukkulente Bodenvegetation des Galapagos Sesuvium ihre Farbe von Grün in der Regenzeit zu Orange und Violett in der Trockenzeit. Bekannt ist die Insel für ihre Seelöwenkolonie, die Vogelwelt und für die Mischleguane. South Plaza wurde durch Lava gebildet, die vom Grund des Ozeans nach oben strömte. Angepasst an zwei Inseln, die eine flach und die andere geneigt, entwickelte sich hier eine ganz besondere Dynamik des Ökosystems. North Plaza wird nur zu wissenschaftlichen Zwecken besucht. Bemerkenswert sind die Feigenkaktusbäume (Opuntia galapageia) sowie die große Kolonie von Galápagos-Landleguanen. Darüber hinaus überschneidet sich das Territorium und die Brutzeit des Galapagos-Landleguans nur auf der Insel South Plaza mit denen des Meeresleguans, was zu einer einzigartigen Population von Hybridleguanen führt. Die Klippen von South Plaza bieten den perfekten Lebensraum für nistende Seevogelkolonien wie den Blaufuß Tölpel, Sturmtaucher, Schwalbenschwanzmöwen, Nazca-Tölpel und den schönen Rotschnabel-Tropikvogel. 


Punta Pitt - Rotfußtölpel

Auf Galapagos hat der Rotfußtölpel zwei Farbmorphen - Braun oder Weiß. Ihre spitzen Schnäbel und ihre Fangtechnik haben ihnen den Spitznamen „piquero“ eingebracht, was Lanzenträger bedeutet. Die rote Farbe seiner Füße ist nur im Landesinneren zu sehen. Auf dem Archipel leben etwa 30.000 Vögel. Sie können mit hoher Geschwindigkeit ins Wasser stürzen, da sie einzigartige Luftsackknochen im Kopf haben, um das Gehirn vor dem Aufprall zu schützen. Auch die Augen und Nasenlöcher sind an diese Art des "Fischen" angepasst, um das Eindringen von Wasser während des bis zu 30m tiefen Tauchgangs zu vermeiden. Sie ernähren sich hauptsächlich von fliegenden Fischen und Tintenfischen und jagen bevorzugt in der Dämmerung oder im Morgengrauen. Der Rotfußtölpel nistet nur in Bäumen und Sträuchern und einer der wichtigsten Sträucher für den Rotfußtölpel ist der Salzbusch (Cryptocarpus). Dessen Erhaltung steht in direktem Zusammenhang mit der Erhaltung der Rotfußtölpel. Da sie an Bäume angepasst sind, sind sie auf dem Boden ungeschickt. Das Balzritual der Rotfußtölpel besteht darin, den Kopf zu heben und den Weibchen ihre roten Füße zu zeigen, während sie im Nest tanzen. Rotfußtölpel sind opportunistische Brüter. Meist brüten mehrere Paare in einem Baum. Die Nester bestehen aus Reisig. Darin liegt in der Regel nur ein Ei, das abwechselnd von den beiden Elternvögeln bebrütet wird. Beim Nestbau werden die Rotfußtölpel häufig von Möwen und Fregattvögeln gestört, die das Nistmaterial erbeuten.


El Trapiche Zuckerrohr Brennerei auf der Insel Santa Cruz


Rancho El Manzanillo

Hernán Guerrero Solís kam 1961 mit seiner Familie auf die Galapagosinseln und nach Santa Cruz. Im Alter von 20 Jahren widmete er sich mit großem Einsatz der Viehzucht. Später gelang es ihm, eine Farm im Sektor El Carmen auf der Insel Santa Cruz zu erwerben. Mit dem Wachstum des Tourismus, träumte Hernán Guerrero und seine Frau Rosita Villalva davon, diesen wundervollen Ort mit der Welt zu teilen. Im November 2012 wurde die Rancho El Manzanillo gegründet. Sie trägt den Namen einer einheimischen Schildkröten Art und widmet sich dem Ökotourismus. Im Jahr 2019 wurde Rancho el Manzanillo das erste Restaurant auf den Galapagosinseln, dessen Qualität vom Ibero-Amerikanischen Forum professioneller gastronomischer Organisationen zertifiziert wurde.



Die Big 15 der Artenvielfalt der Galapagos Inseln



Reiseverlauf

Hier gelangen Sie zu der offiziellen Hurtigruten Expeditions Seite:

www.hurtigruten.de/reiseziele/die-galapagos-inseln/expeditions-seereise-zu-den-galapagosinseln/




Leistungen Expeditions-Seereise

  • Drei Übernachtungen in Quito vor der Expeditions-Seereise, inklusive Frühstück und Abendessen an Tag 2 und 3.
  • Hin- und Rückflug in der Economy Class von Deutschland nach Quito und zurück ab Guayaquil; inklusive aller Steuern
  • Hin- und Rückflüge in der Economy Class zwischen Quito und Baltra sowie zwischen Baltra und Guayaquil
  • Alle Transfers in Quito sowie zwischen dem Flughafen von Baltra und dem Schiff
  • Ganztägige kulturelle Tour durch Quito, inklusive Mittagessen
  • Ganztägige Tour durch den Cotopaxi Nationalpark, inklusive Mittagessen
  • Eintritt in den Nationalpark der Galapagos-Inseln
  • Transitkarte (Tarjeta control tránsito, TCT) für die Galapagos-Inseln
  • Zutritt zur Flughafen-Lounge des Flughafens von Guayaquil bei der Rückkehr von den Galapagos-Inseln

Expeditions-Seereise

  • Expeditions-Seereise in einer Kabine Ihrer Wahl
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke (Bier und Hauswein sowie Softdrinks und Mineralwasser)
  • Tee und Kaffee ganztägig, kostenfrei verfügbar
  • Eingeschränkter kostenloser WLAN-Zugang für Gäste in Suiten. WLAN ist gegen Gebühr verfügbar, aber beachten Sie bitte, dass wir abgelegene Gebiete mit sehr eingeschränkter Verbindung bereisen. Streaming wird nicht unterstützt.
  • Kostenlose wiederverwendbare Wasserflasche zur Nutzung an den Wassernachfüllstationen an Bord
  • Deutsch- und englischsprachiges Expeditionsteam, das die Aktivitäten leitet und die Gäste an Bord und an Land mit lehrreichen Informationen versorgt
  • Begrüßungs- und Abschiedscocktails

Aktivitäten an Bord

  • Aktivitäten an Bord
  • Nutzung des Science Center des Schiffs mit einer Bibliothek, Mikroskopen und Proben
  • Wissenschaftliches Forschungsprogramm, das es den Gästen ermöglicht, sich an aktuellen Projekten zu beteiligen.
  • Ein Bordfotograf versorgt unsere Gäste mit Tipps und Tricks für die besten Landschafts- und Tierfotos
  • Nutzung der Whirlpools und des Fitnessbereichs an Bord

Erkundungtouren

  • Landgänge, Wanderungen, Erkundung des Küstengebiets und Aktivitäten wie Kajakfahrten, Schnorcheln und Fahrten mit unserem Glasbodenboot
  • Kostenloser Verleih von Neoprenanzügen für Gäste in Suiten. Der Verleih von Neoprenanzügen ist auf Anfrage möglich

Aktivitäten an Bord

  • Die Experten des Expeditionsteams halten ausführliche Vorträge zu einer Vielzahl von Themen
  • Nutzung des Science Center mit einer umfangreichen Bibliothek und modernen Mikroskopen für biologische und geologische Untersuchungen
  • Das Citizen Science Programm ermöglicht den Gästen die Teilnahme an wissenschaftlichen Forschungsarbeiten
  • Ein professioneller Bordfotograf erklärt Tipps und Tricks für optimale Landschafts- und Tieraufnahmen
  • Nutzung von Whirlpools, Panoramasauna und Fitnessraum
  • Treffen mit der Crew, um den Tag Revue passieren zu lassen und sich auf den kommenden Tag vorzubereiten
  • Verleih von Stiefeln, Wanderstöcken und allen benötigten Ausrüstungsgegenständen für die Aktivitäten

Nicht inbegriffen

  • Reiseversicherung
  • Gepäckträger-Service

Hinweise

  • Alle geplanten Aktivitäten sind abhängig von Wetter- und Eisbedingungen
  • Änderungen bei Ausflügen und Aktivitäten vorbehalten
  • Bitte stellen Sie sicher, dass Sie alle Bestimmungen für die Einreise und das Boarding erfüllen
  • Trinkgelder werden nicht erwartet
  • Den Gästen stehen an Bord Waschmaschinen und Trockner zur Verfügung 
  • Die sieben Reisetage ab Quito werde ich als Reiseleiter begleiten

Für Fragen zur Hurtigruten Ecuador und Galapagos Expedition und für Buchungsanfragen senden Sie mir bitte eine e-Mail an info@thorstenhansen.com oder telefonisch unter der 0159 / 04433386


Galapagos-Inseln: Eine Geschichte der Entwicklung

Vor rund fünf Millionen Jahren kam es im Pazifischen Ozean Hunderte von Kilometern vor der Küste Südamerikas zu einer Reihe gewaltiger geologischer Ereignisse. Ein Teil der Erdkruste wurde von glühendem Magma durchbrochen und im Zuge einer ganzen Reihe von Eruptionen schoss eine Lavawelle nach der anderen heraus. Diese bauten sich nach und nach zu Vulkaninseln auf, die schließlich über dem Meeresspiegel emporragten. Dieser Prozess dauerte einige Millionen Jahre und das Ergebnis war ein Archipel von felsigen und kargen Inseln, die für das Leben zunächst unwirtlich waren. Klickt hier für die ganze Geschichte...




Die komplett renovierte M/S Santa Cruz II

Wenn Sie mit uns an Bord von MS Santa Cruz II die Galapagos-Inseln erkunden, erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre in einem hochwertigen Ambiente. Mit seiner geringen Größe und einer Kapazität von maximal 90 Gästen bietet das Schiff eine gemütliche und dennoch stilvolle Umgebung. Sie werden sich an Bord wie zu Hause fühlen. Dieses elegante, geräumige Schiff verfügt über verschiedene Einrichtungen, in denen Sie Ihre Zeit an Bord rundum genießen können. Probieren Sie die köstlichen Speisen im schönen Restaurant, erweitern Sie gemeinsam mit Ihren Mitreisenden Ihr Wissen im Science Center oder mischen Sie sich auf den verschiedenen Decks ein wenig unter Ihre Mitreisenden. Während Sie die Galapagos-Inseln erkunden, haben Sie die Möglichkeit, aktiv an Ausflügen und Aktivitäten teilzunehmen. Nach einem aufregenden Tag auf den Spuren von Charles Darwin werden Sie es genießen, in eine ungezwungene Atmosphäre mit dem bestmöglichen Service zurückzukehren. Die Einrichtungen an Bord von MS Santa Cruz II sind auf die Bedürfnisse interessierter Entdeckungsreisender perfekt zugeschnitten. MS Santa Cruz II ist umweltfreundlich und rücksichtsvoll gegenüber der lokalen Gemeinden. Sein Betrieb ist absolut klimaneutral.



Die hochmodernen Kabinen der M/S Santa Cruz II

An Bord des Schiffes befinden sich fünfzig Passagierkabinen, die ausreichend Platz für alle Gäste bieten. Jede Kabine verfügt über ein eigenes Bad. Es gibt Optionen für Alleinreisende, Paare, Gruppen und Familien.


Das Beagle Restaurant der MS Santa Cruz II – Außergewöhnlich kulinarisches Erlebnis

Auf dem unteren Deck befindet sich das prachtvolle und große Beagle Restaurant, in dem Sie Ihre Sinne verwöhnen und Ihren Gaumen mit einer Vielzahl an exquisiten kulinarischen Angeboten erfreuen können. MS Santa Cruz II verfügt über ein Küchenteam von bestens ausgebildeten Mitarbeitern, die regional erzeugte Bio-Lebensmittel für die Zubereitung aller Speisen verwenden. An Bord sorgt ein Chefkoch der internationalen, renommierten Kochschulen „Le Cordon Bleu“ für außergewöhnliche, kulinarische Erlebnisse, die alle besonderen Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben berücksichtigen. Jede einzelne Mahlzeit an Bord wird zu einem einmaligen Genuss.


Expedition Lounge mit Science Center und Bibliothek

Mit Blick auf den vorderen Teil des Schiffes ist die Expedition Lounge – mitsamt einer Erfrischungsstation und einer Bibliothek – ein fantastischer Ort, um die Schönheit der Galapagos-Inseln aus dem Innenbereich des Schiffes zu bewundern. Der Wissenschaftsbereich an Bord, das Science Center, verfügt über eine Glasvitrine, ein Mikroskop und mehrere Knochenmodelle – ein perfekter Lernbereich für unsere wissenschaftlichen Aktivitäten.


Panorama Bar und Lounge

Dieser große und schön beleuchtete Bereich ist nicht nur die Hauptbar, sondern auch der Ort, an dem die meisten Veranstaltungen an Bord stattfinden (Begrüßungs- und Abschiedscocktail). Er dient gleichzeitig als idealer Ort für Vorträge. Mit WLAN-Hotspot und direktem Zugang zu unserer Außenterrasse ist es der perfekte Aufenthaltsort zum Entspannen und Erholen.


Gemeinschaftsbereiche der Santa Cruz II

In den Gemeinschaftsbereichen an Bord von MS Santa Cruz II können sich unsere Gäste über ihre besondere Leidenschaft für das Reisen austauschen. Es gibt mehrere Decks, unter anderem das Ocean, Horizon, Panorama, Expedition und Sky Deck. Alle öffentlichen Räume bieten den Gästen komfortable Sitzbereiche und uneingeschränkte Aussichten auf die umliegenden Inseln. Alle Gemeinschaftsbereiche an Bord bieten ein exquisites Ambiente.



Der Fitnessbereich der M/S Santa Cruz II

In unseren beiden Whirlpools genießen jeweils 5 Gäste eine schöne, entspannte Zeit. Die Lage auf dem Expedition Deck ist ideal. Unser Fitnessraum ist mit Yogamatten, Gewichten, 2 Laufbändern, 2 Fitnessrädern und einem Ellipsentrainer ausgestattet – perfekt für alle Gäste, die auch auf Reisen ihre Trainingsroutine aufrechterhalten möchten.


Pflanzen und Felsen: Eine besondere Verbindung

Sie wissen vermutlich, dass es sich bei den Galapagos-Inseln um Vulkaninseln handelt, aber wie genau sind sie eigentlich entstanden und warum konnte sich hier Leben entwickeln? Um diese Fragen zu beantworten, sind einige Hintergrundinformationen über Plattentektonik und „Hotspots“ erforderlich. Es gibt sieben große tektonische Platten, die man sich in gewisser Weise wie „Puzzleteile“ vorstellen kann, aus denen sich die Erdkruste zusammensetzt. Die tektonische Platte, die direkt unter den Galapagos-Inseln verläuft, ist die Nazca-Platte. Diese Platte bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 7 Zentimetern pro Jahr auf den südamerikanischen Kontinent zu – mit den Inseln im Schlepptau.

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Thorsten Hansen

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