Erleben Sie mit dem Reiseleiter Thorsten Hansen die Überquerung der Dolomiten von Ütia de Börz bis Belluno

Ein köstliches kühles Bier mit Blick auf den Peitlerkofel


Die Dolomiten, das Naturparadies in den italienischen Alpen und UNESCO Welterbe

Die weltberühmten Dolomiten sind eine Gebirgsgruppe der südlichen Kalkalpen Sie verteilen sich auf die Regionen Venetien und Trentino-Südtirol in Italien. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum "UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten".

Höchster Berg der Dolomiten ist die "Königin der Dolomiten" die Marmolata mit einer Höhe von 3343 Metern. Weitere bekannte Gipfel oder Berggruppen sind die Civetta mit 3220m Höhe, der Monte Pelmo mit 3168m und der Antelao mit 3264m Höhe. Eines der Wahrzeichen der Dolomiten - die Drei Zinnen - erheben sich 2999m in den Himmel, die Sellagruppe ist 3152m hoch und der ebenfalls sehr bekannte Rosengarten 3004m. Über der größten Hochalm Europas - der Seiser Alm - trohnt der 2655m Hohe Schlern. Das Langkofelmassiv mit 3181m Höhe, liegt am Schnittpunkt der italienischen Provinzen Südtirol, Trentino und Belluno. Namensgeber der Dolomiten ist der französische Geologe Déodat de Dolomieu, der im 18. Jahrhundert als erster Forscher die Zusammensetzung des charakteristischen Dolomitgesteins analysierte. Ein herausstechendes Charakteristikum der Dolomiten ist der Wechsel zwischen sanft fliessenden Almflächen und den sich darüber erhebenden steilen Riffen aus Kalkstein und Dolomit. Bis zu 3000m ragen diese Gesteinsmassen aus der Ebene auf.

Informationen über die Dolomiten und Südtirol findet ihr hier: www.suedtirol.de

 

Lage und Entstehung der Dolomiten

Vor vielen Millionen Jahren gab es die Dolomiten noch nicht. Es gab nur eine weite Ebene, die sich im Laufe mehrerer Jahrhunderte zu einem tropischen Meer mit Atollen und Vulkanen entwickelte. Diese Atolle und Vulkane wuchsen heran, wurden dann aber von einem großen Ozean überspült. Die mächtigen Berge  der Dolomiten entstanden erst, als der afrikanische Kontinent langsam gegen den europäischen Kontinent driftete.

Drei Prozesse haben massgeblich zu der Entstehung der Dolomiten geführt: die Lithogenese, die Umwandlung der Sedimente in Gesteine, die Orogenese, die Anhebung der Berge aus dem Meer, und die Morphogenese, die Formung dieser Berge durch Verwitterungsprozesse.

Das Dolomitgestein erzählt von dieser Entstehungsgeschichte, den jede Gesteinsschicht der Dolomiten entspricht einem bestimmten Zeitalter dieser Entstehungsgeschichte. Weitere Informationen: www.dolomitiunesco.it/de/die-dolomiten/das-gestein/

 


Die 19. Etappe von Ütia be Börz zur Schlüterhütte

Daten und Fakten der 19. Etappe

9 km Wanderstrecke - 12986 Schritte

3 Std. Wanderzeit ohne Pause

700 Höhenmeter sind zu bewältigen

2357 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Da es sich um eine kurze Tagesetappe handelt, einfach noch ein Bier auf der  Terrasse des Ütia de Börz geniessen!! Die Biergläser der Forstbrauerei auf der Schlüterhütte sind einfach zu putzig! www.schlueterhuette.com




Die 20. Etappe von der Schlüterhütte zur Puezhütte

Daten und Fakten der 20. Etappe

9 km Wanderstrecke - 21587 Schritte

6 Std. Wanderzeit ohne Pause

1500 Höhenmeter sind zu bewältigen

2617 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Aus meiner Sicht ist eine Kletterausrüstung an der Nives-Scharte nicht notwendig. Ich bin ohne jegliche Probleme durch die Nives-Scharte geklettert. Der Aufstieg zum Gipfel Pia Duleda ist unbedingt empfehlenswert - eine Stunde extra.  www.rifugiopuez.it




Die 21. Etappe von der Puezhütte zur Pisciadù-Hütte

Daten und Fakten der 21. Etappe

10 km Wanderstrecke - 19096 Schritte

7 Std. Wanderzeit ohne Pause

1300 Höhenmeter sind zu bewältigen

2614 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Ein Picknick am Creseinasee und eine etwas längere Einkehr in der Jimmy Hütte, sollte man unbedingt einplanen. www.jimmyhuette.com 

Da der Aufstieg durch das Val Setus etwas anstrengend ist, würde ich sehr früh von der Puezhütte aufbrechen. Die Lage der Pisciadù Hütte ist atemberaubend. www.rifugiopisciadu.it/de



Die 22. Etappe von der Pisciadù-Hütte zum Rifugio Viel dal Pan

Daten und Fakten der 22. Etappe

13 km Wanderstrecke - 23468 Schritte

7 Std. Wanderzeit ohne Pause

1800 Höhenmeter sind zu bewältigen

2967 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Der höchste Punkt der gesamten Alpenüberquerung auf 2967m wird heute erreicht. Das gesamte Hochplateau ist Heimat des seltenen Steinbocks. Bei guten Sichtverhältnissen, lohnt sich der Aufstieg zum 3152m hohen Piz Boè. Das Rifugio Viel de Pan ist einfach traumhaft gelegen und sehr komfortabel. www.rifugiovieldalpan.com



Die 23. Etappe vom Rifugio Viel dal Pan nach Alleghe

Daten und Fakten der 23. Etappe

23 km Wanderstrecke - 27701 Schritte

7 Std. Wanderzeit ohne Pause

1850 Höhenmeter sind zu bewältigen

2432 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Lust auf Pizza? Eine wirklich sehr gute Pizza und eine schöne Location bietet das sehr zu empfehlende La Grande Guerra in der Via degli Alpini. Das Hotel "Alle Alpi" bietet schöne Zimmer mit tollem Seeblick www.allealpihotel.com



Die 24. Etappe von Alleghe zum Rifugio Tissi

Daten und Fakten der 24. Etappe

10 km Wanderstrecke - 17639 Schritte

4 Std. Wanderzeit ohne Pause

1100 Höhenmeter sind zu bewältigen

2260 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Unbedingt eine kleine Pause einplanen in dem wunderschönem www.chaletcoldeibaldi.com Das Rifugio Coldài ist sehr stark frequentiert und ein Picknick am Lago Coldài etwas ruhiger. Das Rifugio Tissi bietet einfach eine der spektakulärsten Bergpanoramen der gesamten Alpenüberquerung www.rifugiotissi.com




Die 25. Etappe vom Rifugio Tissi zum Rifugio San Sebastiano

Daten und Fakten der 25. Etappe

17 km Wanderstrecke - 31001 Schritte

6,5 Std. Wanderzeit ohne Pause

2000 Höhenmeter sind zu bewältigen

2250 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Damit die 26. Etappe nicht zu lang wird, empfehle ich bis zum sehr netten Rifugio San Sebastiano zu laufen und nicht wie beschrieben zum Rifugio Bruto Carestiato. www.passoduran.it

Während des Tages lohnt sich ein Kuchenstopp im Rifugio Vazzoler



Die 26. Etappe Rifugio San Sebastiano zum Rifugio Pian de Fontana

Daten und Fakten der 26. Etappe

19 km Wanderstrecke - 30408Schritte

8 Std. Wanderzeit ohne Pause

2400 Höhenmeter sind zu bewältigen

2395 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 

Wasser, Wasser, Wasser!!! Sehr viel Wasser mitnehmen und guten Sonnenschutz. Diese Etappe ist sehr anstrengend und lang. Es kann nur einmal während des Tages Wasser aufgefüllt werden und die meiste Zeit läuft man in der prallen Sonne. www.piandefontana.it



Die 27. Etappe vom Rifugio Pian de Fontana nach Belluno

Daten und Fakten der 27. Etappe

16 km Wanderstrecke - 29614Schritte

8 Std. Wanderzeit ohne Pause

1800 Höhenmeter sind zu bewältigen

1650 m höchster Punkt der Etappe

Mein persönlicher Tipp des Tages 



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